Kreis steht vor Notunterbringung von Flüchtlingen

Dringend belegbare Objekte gesucht

Kreis Bergstraße (kb.) Auf Grund der anhaltend hohen Zuweisungen von Flüchtlingen in den Kreis Bergstraße ist es dem Kreis gegenwärtig nicht mehr gesichert möglich, die wöchentlich zugewiesenen Flüchtlinge in die ausgewiesenen Unterkünfte unterzubringen.

Da sich der Aus- und Umbau mehrerer bereits angemieteter Unterkünfte verzögert, ist die Fachabteilung des Landratsamtes derzeit mit der Erstellung eines Notfallplanes befasst.

Vor diesem Hintergrund bittet Kreisbeigeordneter Matthias Schimpf die Bürgerinnen und Bürger des Kreises darum, dass zur Vermeidung von Notunterkünften wie Hallenbelegungen, Zelt- bzw. Container-Unterbringungen, dringend dem Kreis leerstehende und sofort belegbare größere Objekte zur Verfügung zu stellen.

Ansprechpartner sind unter 06252/155700 oder 06252/155332 telefonisch zu erreichen.