Rhein-Neckar-Kreis: Die Polizei-News

Symbolbild, Polizei, Polizeiwagen, Kühlerhaube, Schriftzug © on Pixabay

Ketsch/Rhein-Neckar-Kreis: Unbekannte Täter versuchen, Geldautomat zu sprengen – Polizei sucht Zeugen

Ketsch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) – In Ketsch versuchten am frühen Mittwochmorgen
unbekannte Täter, den Geldautomaten im Vorraum eines Geldinstituts
aufzusprengen. Ku- Zwei männliche Täter

  • Maskiert
  • Trugen dunkle Bekleidung und Handschuhe
  • Ca. 20 bis 35 Jahre alt
  • Ca. 180 cm groß
  • Normale Statur
    dünnes weißes Kabel vor das Gebäude führte. Als ihnen bewusst wurde, dass ihr
    Vorhaben nicht zum Erfolg führen würde, ließen sie von der weiteren
    Tatausführung ab, packten alle mitgebrachten Gegenstände wieder ein und
    verließen die Räumlichkeit wieder, um anschließend in unbekannte Richtung zu
    flüchten.

Nach Auswertung der Videoaufnahmen aus dem Foyer des Geldinstituts können die Täter wie folgt beschrieben werden:

  • Zwei männliche Täter
  • Maskiert
  • Trugen dunkle Bekleidung und Handschuhe
  • Ca. 20 bis 35 Jahre alt
  • Ca. 180 cm groß
  • Normale Statur

Möglicherweise hielten sich in der Zeit zwischen 4.45 Uhr und 5.15 Uhr Personen
an der vor der Filiale liegenden Bushaltestelle „Ketsch Bahnhof“ auf und
warteten auf den Bus oder stiegen aus dem Bus aus. Wer in dieser Zeit
verdächtige Wahrnehmungen in oder um das Geldinstitut gemacht hat oder
sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst
der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-4444 zu melden.

Dossenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Grober Unfug / Kind im Grundschulalter ruft mit gezündetem Böller Feuerwehr auf den Plan

Dossenheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots) – Am Dienstagnachmittag soll ein Junge im
Grundschulalter auf dem Feldweg „In den Dürreäckern“ im Bereich des Bikeparks
einen Böller gezündet und damit einen kleinen Brand von Unkraut und Gestrüpp
entfacht haben. Nachdem drei andere Kinder und eine Spaziergängerin vergeblich
versucht hatten den Brand mit einfachsten Mitteln zu löschen, musste die
Feuerwehr anrücken und fachmännisch einschreiten. Laut den drei Kindern sei
ihnen der kleine „Brandstifter“ aus der Schule bekannt – einen Namen nannten sie
auch. Die weiteren Ermittlungen hierzu hat das Polizeirevier Heidelberg-Nord
aufgenommen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Sachschaden dürfte
sich auch in Grenzen halten.

St. Leon-Rot: Unfallflucht; Zeugen gesucht

St. Leon-Rot – Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte vermutlich
beim Ein- oder Ausparken einen Mini, der am Dienstag, zwischen 17.30-17.45 Uhr
auf dem REWE-Parkplatz in der Straße „Im Schiff“ abgestellt war. Anschließend
fuhr er weiter, ohne sich um den Schaden von über 1.000.- Euro zu kümmern.
Hinweise bitte an das Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/5709-0.

Neidenstein: 61-jähriger Mann nach Streitigkeiten mit Harke am Kopf verletzt; Rettungshubschrauber im Einsatz

Neidenstein – Am späten Dienstagnachmittag kam es zu einer
Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, die Gartenarbeiten in der
Bahnhofstraße durchführten.

Dabei schlug dein 78-Jähriger einem 61-Jährigen mit einer Harke auf den Kopf.
Der Jüngere erlitt dabei eine stark blutenden Wunde, die vor Ort zunächst von
einem Ersthelfer, danach auch notärztlich behandelt wurde. Anschließend brachte
ihn ein Rettungshubschrauber in eine Ludwigshafener Klinik. Nach derzeitigen
Informationen besteht keine Lebensgefahr.

Gegen den 78-Jährigen wurden die Ermittlungen wegen des Verdacht der
gefährlichen Körperverletzungen aufgenommen.

Was der Auslöser der aktuellen Auseinandersetzung der beiden Männer war, die
nach Erkenntnissen der Ermittler des Polizeipostens Waibstadt schon seit
längerer Zeit miteinander im „Clinch“ liegen, ist Gegenstand der weiteren
Ermittlungen.

Neckargemünd/Rhein-Neckar-Kreis: Schwerpunktkontrollen des Kleintransporter- und Schwerlastverkehrs

Neckargemünd/Rhein-Neckar-Kreis – Das Polizeirevier Neckargemünd führte am
Dienstag, in Neckargemünd in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei Mannheim
Schwerpunktkontrollen des Schwerlastverkehrs sowie des gewerblichen Verkehrs mit
Kleintransportern durch. In der Zeit zwischen 7.00 Uhr und 12.30 Uhr
kontrollierten die rund 15 eingesetzten Beamten in der Bahnhofstraße in Höhe der
Bushaltestelle „Kümmelbacher Hof“ fast 70 Fahrzeuge.

Dabei konnten folgende Verstöße festgestellt werden:

  • 1 x Fahren unter Alkoholeinfluss
  • 4 x Fahren ohne Fahrerlaubnis und 2 x Ermächtigen hierzu
  • Ein Verstoß gegen die Fahrpersonalverordnung
  • Bei 27 Fahrzeugen war die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert,
    davon transportierten 6 Fahrzeuge Gefahrgut
  • Ein Fahrzeug war überladen
  • 1 x Verstoß gegen die Abgabenordnung
  • Bei 5 Fahrzeugen wurden technische Mängel festgestellt. Zur
    Mängelbeseitigung wurden Mängelberichte ausgestellt.

Die Maßnahmen, die einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten, haben
sich in der Vergangenheit bewährt und werden regelmäßig fortgesetzt.