Offenbach Main-Kinzig-Kreis: Die Polizei-News

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Bereich Offenbach

Fußgänger wurde Opfer eines Straßenraubes – Offenbach

(aa) Ein Fußgänger wurde am frühen Mittwoch Opfer eines Straßenraubes. Gegen 3 Uhr war der 52-Jährige in der Berliner Straße, im Büsing Park, unterwegs. Plötzlich tauchte der 30 bis 40 Jahre alte Täter auf, schlug ihn zu Boden und entriss ihm seine Umhängetasche. Der etwa 1,70 Meter große Räuber flüchtete; in der Tasche waren unter anderem eine Geldbörse, ein Handy und Bankkarten. Der Täter hatte dunkle Haare und trug ein weißes T-Shirt sowie Bluejeans. Die Kripo bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234.

Main-Kinzig-Kreis

Diebe leeren Ausflugskasse der Kita-Kinder – Gelnhausen/Roth

(aa) Das Geld aus der Ausflugskasse des Kindergartens „Am Herzborn“ befindet sich nach einem Einbruch nun in Diebeshand. Die Täter hatten zwischen Dienstag, 16.30 Uhr und Mittwoch, 14 Uhr, an einem Bauwagen auf dem Kitagelände für den Einstieg den Laden sowie das Fenster aufgehebelt. Im Wagen befand sich auch die Ausflugskasse. Die Kripo bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06051 827-0.

Drei Menschen bei Unfall schwer verletzt – Schlüchtern

(aa) Die drei Insassen eines Volkswagens wurden bei einem Unfall am frühen Donnerstagmorgen auf der Landesstraße 3292 schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Nach ersten Erkenntnissen kam der 22-jährige T-Cross-Fahrer gegen 2.30 Uhr auf der Fahrt in Richtung Wallroth in einer Rechtskurve von der Straße ab und prallte zunächst gegen einen Baum. Anschließend rutschte der VW auf der linken Seite liegend durch den Graben und kam schließlich querstehend auf der Fahrbahn zum Stillstand. Der 22-Jährige erlitt Brüche, Kopfverletzungen und Prellungen. Die 49-jährige Beifahrerin trug offensichtlich innere Verletzungen davon und der 24-Jährige, der auf der Rückbank saß, vermutlich ein Oberschenkel-/Hüfttrauma. Alle Insassen wohnen in Stuttgart. An dem Auto entstand ein Schaden von etwa 35.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06661 9610-0 zu melden.

Gefahrgut geladen und zu schnell unterwegs – Autobahn 66 / Gründau-Rothenbergen

(fg) Ein Zeuge meldete sich am Mittwochmorgen bei der Autobahnpolizei in Langenselbold und meldete einen Lastkraftwagen, der auf der Autobahn 66 in Richtung Frankfurt deutlich zu schnell unterwegs sei. Daraufhin machte sich eine Streifenbesatzung unmittelbar auf den Weg und stellte sich in Höhe der Zufahrt Gründau-Rothenbergen auf, um den Lastkraftwagen ausfindig zu machen. Kurze Zeit später fuhr der beschriebene Sattelzug mit MKK-Kennzeichen an der Streife vorbei, die diesen anschließend auf einer Tankstelle einer Kontrolle unterzog. Die mehrfachen Geschwindigkeitsverstöße bestätigten sich bei der Überprüfung des Fahrtenschreibers, nachdem die Polizeibeamten diesen mithilfe eines Laptops vollständig ausgelesen hatten. Als Höchstwert wurden 119 Stundenkilometer festgestellt. Nach Toleranzabzug wird nun ein vorwerfbarer Wert von 113 Stundenkilometern für das weitere Verfahren genutzt. Somit wird dem 41 Jahre alten Fahrer vorgeworfen, die zulässige Höchstgeschwindigkeit für sein Fahrzeug bei erlaubten 80 Stundenkilometern um 33 km/h überschritten zu haben. Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet. Bei der Durchsicht der Ladungspapiere stellten die Beamten zudem fest, dass der Lastkraftwagen mit Gefahrgut in nicht kennzeichnungspflichtiger Menge beladen war.