Mannheim: Die Polizei-News

Symbolbild, Polizei, Auto, Seitlich © Ingo_Kramarek on pixabay

Mannheim-Neckarstadt: Angeblicher Enkel täuscht Notlage vor und erbeutet mehrere Tausend Euro von älterer Dame – Polizei sucht Zeugen

Mannheim-Neckarstadt (ots) – Eine ältere Dame wurde am Mittwochnachmittag Opfer
eines sogenannten Enkeltricks. Sie erhielt gegen 14 Uhr den Anruf eines
vermeintlichen Enkels, der vorgab, sich in einer Notlage zu befinden. Die
Seniorin saß dem Schwindel auf, wollte helfen und übergab an der Haustür einem
angekündigten Geldboten Bargeld in Höhe einer vierstelligen Summe. Den
unbekannten Mann, dem sie das Geld übergeben hatte, beschrieb die ältere Dame
so: ca. 30 Jahre alt, ca. 170 – 180 cm groß, sehr schlank, südeuropäischer
Phänotyp. Er soll helle, trendige Kleidung, einen dunklen Hut mit Karo-Muster,
eine Brille sowie eine Mund-Nasen-Schutzmaske getragen haben. Die
Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen,
die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem
Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444, in Verbindung zu setzen.

Wissen Sie wirklich, wer dran ist? – Tipps Ihrer Polizei

Trickdiebe sind erfinderisch und schauspielerisch begabt: Sie täuschen eine
Notlage vor oder geben sich beispielsweise als Handwerker oder Amtsperson aus,
um in die Wohnung ihrer Opfer zu gelangen. Getäuscht und anschließend bestohlen
werden häufig ältere Menschen. Dabei kündigen sie ihren Besuch oft vorher
telefonisch an, um mögliche Bedenken schon im Voraus zu zerstreuen und ein
Vertrauensverhältnis zum Opfer aufzubauen.

Um eine persönliche Beziehung vorzutäuschen und daraufhin eingelassen zu werden,

  • rufen Täterinnen oder Täter vorher an und geben sich als lange
    nicht gesehene Verwandte – zumeist Enkelkinder („Enkel-Trick“) –
    mit plötzlichem akutem Geldbedarf aus.
  • bestellen Täterinnen oder Täter angebliche Grüße von Bekannten
    oder Verwandten. -überbringen Täterinnen oder Täter eine
    angebliche Unglücksnachricht von Bekannten oder Verwandten.
    -geben sich Täterinnen oder Täter als entfernte Verwandte, als
    ehemalige Kollegen oder Nachbarn, als Pflegepersonal oder
    Bettnachbarn vom Krankenhausaufenthalt aus.

Bitte bedenken Sie: Tricktäter sind erfinderisch und schauspielerisch begabt. So
denken sie sich immer neue „Schachzüge“ aus, die an dieser Stelle nie
vollständig aufzuzählen sind.

https://praevention.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/20/2020/04/190731-FLY
ER-DIN-A6-ROTE-KARTE.pdf

Mannheim-Innenstadt: 74-jährige Autofahrerin verirrt sich in Straßenbahntunnel

Mannheim-Innenstadt (ots) – Am Donnerstagvormittag verirrte sich in der
Mannheimer Innenstadt eine 74-jährige Frau aus dem Rhein-Neckar-Kreis mit ihrem
Auto in einen Straßenbahntunnel. Die Frau war gegen 9.15 Uhr mit ihrem Skoda in
der Verlängerung der Planken vom Paradeplatz zunächst in Richtung Rathaus
unterwegs. Nach derzeitigem Erkenntnisstand folgte die Ortsunkundige einer
Straßenbahn. Anschließend fuhr sie hinter der Straßenbahn weiter in eine
Sackgasse für den Autoverkehr zwischen den Quadraten D6 und E6. Anstatt am Ende
der Straße zwischen den Quadraten D7und E7 wieder zurück in Richtung Paradeplatz
umzukehren, folgte sie weiter der Straßenbahn und fuhr in den Straßenbahntunnel
ein. Von der Haltestelle Rheinstraße und anschließend an der Haltestelle
Dalbergstraße vorbei, fuhr sie dabei im Schotterbett der Gleise. Erst kurz vor
der Haltestelle MVV-Hochhaus, bereits außerhalb des Tunnels, verlor der Skoda
aufgrund des dort fehlenden Schotterbetts den Bodenkontakt und blieb liegen. Wie
durch ein Wunder entstanden weder an den Gleisen, noch an der im Tunnel
verbauten Elektronik Beschädigungen. Lediglich am Fahrzeug der 74-Jährigen riss
die Ölwanne auf. Das Fahrzeug wurde durch Hilfsfahrzeuge der rnv aus dem
Gleisbett geborgen. Der Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. Der
Straßenbahnverkehr war bis ca. 11 Uhr zwischen den Haltestellen Rheinstraße und
Abendakademie unterbrochen.

Heidelberg: Vergessene Kerze führte zu Zimmerbrand; zwei Verletzte; Pressemitteilung Nr. 2

Heidelberg (ots) – Wie die Brandermittler des Polizeireviers Heidelberg-Süd
herausfanden, dürfte eine Kerze, die vergessen wurde, zu löschen, am
Mittwochmorgen, kurz nach 7 Uhr, zum Brand im Zimmer in einer Wohnung in der
Max-Joseph-Straße geführt haben. Zwei Bewohner waren mit leichten
Brandverletzungen und Rauschgasvergiftungen in eine Klinik gebracht worden. Der
Sachschaden beträgt rund 30.000.- Euro.

Mannheim-Feudenheim: Unbekannte Einbrecher hebeln Haustür auf – Polizei sucht Zeugen

Mannheim-Feudenheim (ots) – Unbekannte verschafften sich am Mittwochmorgen in
der Zeit von 7.45 und 8.30 Uhr unberechtigt Zugang zu einem Reihenhaus in der
Max-von-Seubert-Straße, indem sie die Haustür mit einem noch unbekannten
Gegenstand aufhebelten. Als sie die Anwesenheit des Hausbesitzers und dessen
Tochter Bewohner bemerkten, ließen sie von ihrem Vorhaben ab und flüchteten ohne
Beute. Gesehen hatten die Hausbewohner die Einbrecher nicht. Sie nahmen
lediglich die Stimmen von – vermutlich zwei – unbekannten Personen wahr, die in
akzentfreiem Deutsch miteinander sprachen. Die Ermittlungsgruppe Eigentum bei
der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nahm die Ermittlungen auf und
veranlasste eine Spurensuche. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können,
werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444, in
Verbindung zu setzen.

Mannheim-Käfertal: Verkehrskontrollen auf der BBC-Brücke

Mannheim (ots) – Am Donnerstagmorgen zwischen 04:00 Uhr und 07:00 Uhr überwachte
die Verkehrspolizei zum wiederholten Male die Einhaltung der
Durchfahrtsbeschränkung auf der BBC-Brücke (Friedrich-Ebert-Straße). Es
gelangten 21 der kontrollierten Fahrzeuge zur Anzeige, da diese die
Durchfahrtsbreite überschritten hatten. Weiterhin beschlagnahmten die Beamten
einen gefälschten Führerschein und stellten einen Fahrer ohne Fahrerlaubnis
fest. Es sind bereits weitere Kontrollen über die Einhaltung der
Durchfahrtsbeschränkung auf der BBC-Brücke in Planung.

Mannheim: Schwerer Verkehrsunfall auf A 6; Vollsperrung aufgehoben – zwei Fahrstreifen wieder frei; vier Verletzte; Pressemitteilung Nr. 3

Mannheim (ots) – Die Vollsperrung der A 6 in Richtung Frankfurt ist aufgehoben.
Der linke und mittlere Fahrstreifen sind wieder frei befahrbar. Die Sperrung der
rechten Spur bleibt wegen der Bergung des Rettungswagens noch bestehen.

Bei der Unfallaufnahme kristallisierte sich heraus, dass sowohl die drei
Insassen des Rettungswagens -Fahrer, Beifahrer und Patientin- sowie auch der
Porsche-Fahrer Verletzungen davontrugen. Alle wurden in Krankenhäuser gebracht.

Der Sachschaden dürfte sich auf mehrere zehntausend Euro belaufen.

Eine Fachfirma war zur Reinigung der Fahrbahn im Einsatz.

Mannheim: Autofahrer prallt in die Leitplanken, leicht verletzt

Mannheim (ots) – Am Donnerstagvormittag, gegen 9.20 Uhr, war ein 20-jährger
Peugeot-Fahrer auf der B 38a in Richtung Feudenheim unterwegs, als er an der
Abfahrt Mannheim-Neuhermsheim in Richtung Ludwigshafener Straße, Höhe SAP-Arena,
auf regennasser Fahrbahn nach links schleuderte und in die Leitplanken prallte.
Das Fahrzeug wurde regelrecht auf die Leitplanken gehoben und blieb auf der
Fahrerseite liegen, sodass er von der Berufsfeuerwehr Mannheim aus seinem stark
beschädigten Fahrzeug geborgen werden musste. Mit leichten Verletzungen wurde
der 20-Jährige zur Untersuchung in eine Klinik gebracht. Sein Fahrzeug wurde
abgeschleppt. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro. Eine Fachfirma war
zur Reinigung der Fahrbahn im Einsatz. In der Überleitung von der B 38a auf die
Ludwigshafener Straße kam es bis gegen Ende der Unfallaufnahme um 10.30 Uhr zu
geringen Behinderungen.

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Betrugsversuche mit alter Heidelberger Polizei-Rufnummer

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis (ots) – Aktuell häufen sich Rückfragen
bzw. Hinweise bei der Heidelberger Kriminalpolizeidirektion, weil Personen von
der Rufnummer 06221/99-0 angerufen wurden. Dabei handelt es sich zwar
tatsächlich un die alte Rufnummer der ehemaligen Polizeidirektion Heidelberg,
die aber aktiv nicht mehr benutzt wird. Bei Rückruf wird die Rufnummer aber noch
immer umgeleitet und man landet dann beim Polizeipräsidium Mannheim in der
Zentrale. In den gemeldeten Fällen wurde jeweils direkt vom Anrufer aufgelegt
oder die Angerufenen fanden die Rufnummer in Ihrem Speicher der verpassten
Anrufe, sodass kein Gespräch zustande kam.

Es ist jedoch zu vermuten, dass die Anrufer es insbesondere auf ältere
Mitbürgerinnen und -bürger abgesehen haben und diese dann in ein Gespräch unter
der bekannten Betrugsmasche „Falscher Polizeibeamter“ verwickeln wollen, um an
Informationen über Vermögenswerte und letztendlich zu einer Übergabe dieser
bewegen wollen.

Die Polizei warnt daher eindringlich:

  • Die Polizei ruft nicht unter der 06221/990 oder dem
    Polizeinotruf 110 (wie in früheren Fällen auch schon berichtet)
    an!
  • Am Telefon nicht unter Druck setzen lassen! Ggf. einfach
    auflegen!
  • Nicht am Telefon über persönlichen und finanzielle Verhältnisse
    sprechen!
  • Misstrauen ist angebracht bei Forderungen nach schnellen
    Entscheidungen,Kontaktaufnahme mit Fremden sowie Herausgabe von
    persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen.
  • Wenn Sie einen Anruf eines vermeintlichen Polizisten erhalten
    und auf Nummer sicher gehen wollen: Namen notieren und selbst
    die Nummer des nächsten Reviers heraussuchen, wählen und
    nachfragen! Nicht verbinden lassen, nicht die Rückruftaste oder
    eine angebliche Nummer der Polizei wählen, die bei einem
    solchen Gespräch durchgegeben wurden!

Weitere Infos und Tipps zur Masche „falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-pol
izisten/

Mannheim: Unfall auf A 6 bei Feudenheim; Vollsperrung; Pressemitteilung Nr. 2

Mannheim (ots) – Nach den bisherigen Erkenntnissen war ein Rettungswagen am
Donnerstagmittag, kurz nach 12 Uhr, auf einer Krankentransportfahrt auf der A 6
unterwegs, als dessen Fahrer zwischen dem Mannheimer Kreuz und dem Viernheimer
Kreuz vom mittleren auf den linken Fahrstreifen zog, um einen vorausfahrenden
Lkw zu überholen.

Dabei übersah er einen nachfolgenden Porschefahrer, der dem Rettungswagen von
hinten auffuhr. Durch die Kollision kippte das Rettungsfahrzeug um und blieb auf
der Seite liegen.

Verletzt wurde nach derzeitigen Erkenntnissen niemand.

Ein Rettungshubschrauber landete zunächst auf der Autobahn und transportierte
die Patientin aus dem Rettungswagen weiter in eine Klinik.

Derzeit laufen noch die Bergungsarbeiten. Zum Aufrichten des Rettungswagens ist
ein Kranwagen bestellt.

Die A 6 bleibt in Richtung Frankfurt nach wie vor auf unbestimmte Zeit voll
gesperrt. Der Rückstau beträgt rund drei Kilometer.

Mannheim: Schwerer Verkehsunfall auf A 6 bei Feudenheim; Vollsperrung; Pressemitteilung Nr. 1

Mannheim (ots) – Wegen eines schweren Verkehrsunfalls zwischen dem Mannheimer
Kreuz und dem Viernheimer Kreuz, ist die A 6 in Fahrtrichtung Frankfurt derzeit
voll gesperrt. Über den Unfallhergang, die Anzahl der beteiligten Fahrzeuge
sowie etwaiger Verletzter liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Mannheim-Neckarstadt-West: Einbrecher von Bewohner überrascht – Polizei sucht Zeugen

Mannheim-Neckarstadt-West (ots) – Ein unbekannter Täter brach am Mittwochmittag
in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Neckarstadt-West ein. Der
Einbrecher hebelte kurz nach 13 Uhr die Tür einer Erdgeschosswohnung eines
Anwesens in der Stockhornstraße auf. Im Flur versuchte er erfolglos eine
verschlossene Zimmertür aufzuhebeln, weshalb er sein Glück an einer weiteren
verschlossenen Tür versucht. Hierdurch wurde ein 27-jähriger Mann, der in diesem
Zimmer schlief. Er rief laut, wer dort sei. Daraufhin suchte der Einbrecher das
Weite und war verschwunden, bis der 27-Jährige sein Zimmer verlassen hatte.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise
zum Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier
Mannheim-Neckarstadt, Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

Mannheim-Herzogenried: 52-jähriger Mann unter Medikamenteneinfluss mit dem Auto unterwegs.

Mannheim-Herzogenried (ots) – Ein 52-jähriger Mann war am frühen
Donnerstagmorgen mit dem Auto im Stadtteil Herzogenried unterwegs und stand
dabei unter dem Einfluss von Medikamenten. Der 52-Jährige fiel einer
Polizeistreife kurz vor 1 Uhr in der Zielstraße auf, da er mit seinem VW auf
gerader Straße mit 30 km/h unterwegs war, obwohl hier 50 km/h erlaubt wären. Auf
der weiteren Fahrt zeigte er deutliche Fahrunsicherheiten, kam mehrfach in den
Gegenverkehr, im Kreisverkehr in Höhe der Straße „An der Radrennbahn“ fuhr er
auffällig weit links. Nach dem Einbiegen in den Ulmenweg bremste der ortskundige
Mann mehrmals grundlos ab. Bei der Kontrolle schien der Mann schläfrig und
zitterte aber stark. Ansonsten verhielt sich aber sehr ruhig, fast schon
lethargisch. Ein Alkoholtest verlief ohne Befund. Ein Drogentest war ihm nicht
möglich. Er gab jedoch an, schmerzlindernde Medikamente zu sich genommen zu
haben. Ihm wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen.

Gegen den Mann wird nun wegen Verkehrsteilnahme unter Medikamenten-Einflusses
ermittelt. Sein Führerschein wurde zu den Akten genommen.

Mannheim-Waldhof: Wohnungsbrand – keine Verletzten

Mannheim-Waldhof (ots) – Wegen eines Wohnungsbrands im Stadtteil Waldhof wurden
am frühen Mittwochmorgen Polizei und Feuerwehr alarmiert. Gegen 5.30 Uhr war im
Bad im Dachgeschoss eines Doppelhauses in der Hersfelder Straße ein Brand
ausgebrochen. Hierbei wurde eine Badewanne stark in Mitleidenschaft gezogen,
wodurch es auch zu einem unkontrollierten Wasseraustritt aus einer Wasserleitung
kam. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig aus dem Haus in Sicherheit bringen
und blieben unverletzt. Der Brand konnte durch die Berufsfeuerwehr Mannheim
rasch gelöscht werden. Die Höhe des entstandenen Schadens kann derzeit nicht
beziffert werden.

Die weiteren Ermittlungen der Brandursache durch die Brandermittler des
Polizeireviers Mannheim-Sandhofen dauern an.

Mannheim-Rheinau: 22-jähriger flüchtet vor Polizeikontrolle

Mannheim-Rheinau (ots) – Ein 22-jähriger Autofahrer flüchtete am
Mittwochnachmittag im Stadtteil Rheinau vor einer Polizeikontrolle. Der junge
Mann war einer Polizeistreife kurz nach 16 Uhr aufgefallen, als er mit seinem
Opel im Rheinauer Ring unterwegs war. Beim Erblicken des Streifenfahrzeugs gab
er Gas und raste mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Relaisstraße davon.
Die Beamten folgten dem Opel, der in rücksichtsloser und grob verkehrswidriger
Weise flüchtete mit Blaulicht und Martinshorn. Dieser bog mit hoher
Geschwindigkeit in die Waldseestraße ein, fuhr weiter in die Karlsruher Straße,
wo er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und einen Zusammenstoß mit
geparkten Fahrzeugen nur mit Mühe verhindern konnte. Kurz vor der Einmündung zur
Hockenheimer Straße geriet er aufgrund der hohen Geschwindigkeit ins Schlingern.
Die weitere Fahrt führte über die Hockenheimer Straße in die Plankstadter
Straße. Hier musste er schließlich wegen eines entgegenkommenden Fahrzeugs
anhalten und konnte durch die Polizeibeamten kontrolliert werden. Dabei
bemerkten die Beamten deutliche Anzeichen für Drogenkonsum. Ein im Polizeirevier
Mannheim-Neckarau durchgeführter Drogentest bestätigte dies und reagierte
positiv auf Marihuana. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein
wurde einbehalten. Gegen den jungen Mann wird nun wegen Verkehrsteilnahme unter
Drogeneinflusses, Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen sowie des
Verdachts des Drogenbesitzes ermittelt.