Mannheim: Die Polizei-News

Symbolbild, Polizei, Auto, Fahrbahn, Brücke, Neutral © Buchholz Marcel on Pixabay

Mannheim-Wohlgelegen: Nach Diebstahl in Krankenhaus drei Tatverdächtige festgenommen

Mannheim-Wohlgelegen (ots) – Nach Diebstählen in einem Krankenhaus im Stadtteil
Wohlgelegen wurden am frühen Montagmorgen drei Tatverdächtige im Alter zwischen
13 und 19 Jahren festgenommen. Kurz vor vier Uhr bemerkte ein
Sicherheitsmitarbeiter des Klinikums auf einem Kontrollgang drei Personen, die
sich offenbar unberechtigterweise im Haus 16 des Krankenhauses aufhielten. Eine
männliche Person stieg gerade durch ein Schiebefenster des Empfangsabteils der
dortigen Krankenstation. Als dieser das Trio angesprochen hatte, flüchteten sie
in Richtung des Nordausgangs. Bei einer späteren Überprüfung des Gebäudes wurden
zahlreiche geöffnete Schränke, sowie offenbar verlorenes Diebesgut festgestellt.

Im Rahmen einer sofortigen Fahndung konnten aufgrund der Personenbeschreibung in
der Röntgenstraße zwei 19-jährige Männer und ein 13-jähriges Mädchen angetroffen
werden. Einer der 19-Jährigen hatte zwei Stethoskope bei sich, die aus dem
Diebstahl im Krankenhaus stammten. Zur Feststellung der Personalien wurden alle
drei zum Polizeirevier Weinheim gebracht. Dabei wurde festgestellt, dass die
13-Jährige vermisst gemeldet war. Sie wurde in die Obhut der Erzieher eines
Kinderheims in Mannheim gegeben. Gegen die beiden wohnsitzlosen 19-Jährigen wird
nun wegen Verdacht des Diebstahls ermittelt. Zudem erwartet sie ein Bußgeld
wegen Zuwiderhandlung gegen die Ausgangsbeschränkungen der CoronaVO.

Mannheim-Wallstadt: Einbruch in Feldbogen- und Blasrohrschützenverein

Mannheim (ots) – Im Zeitraum von Dienstag, 22.12.2020 15:00 Uhr, bis Samstag,
26.12.2020 14:40 Uhr, verschafften sich in der Straße Auf den Ried bislang
unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu mehreren Räumlichkeiten des Feldbogen- und
Blasrohrschützenvereins und entwendeten Sportgeräte sowie weitere Gerätschaften
im Wert von mehreren Tausend Euro. Die Täter schnitten einen Drahtzaun auf und
gelangten so auf das Gelände. Anschließend hebelten sie die Tür eines
Wohnwagens, eines Gerätehauses sowie einer weiteren Räumlichkeit des
Sportvereins auf und entwendeten mehrere Bögen mit Pfeilen sowie ein Rasenmäher,
ein Freischneider, ein Balkenmäher und eine Mikrowelle. Zeugen, die verdächtige
Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer
0621/71849-0 beim Polizeirevier Mannheim-Käfertal zu melden.

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Vorläufige polizeiliche Bilanz der Weihnachtsfeiertage

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis (ots) – Im Gesamtbereich des
Polizeipräsidiums Mannheim wurden in diesem Jahr über die Weihnachtsfeiertage
rund ein Drittel weniger polizeiliche Einsätze registriert als in den Vorjahren.
Dies dürfte sicherlich zum größten Teil mit dem disziplinierten und
solidarischen Verhalten der Menschen in der Region angesichts der
Corona-Situation zusammenhängen.

Im Zeitraum von Heiligabend bis zum Sonntagmorgen wurden rund 1.500 Einsätze
notiert.

Bei den zahlreichen Personen- und Fahrzeugkontrollen kam es in sechs Fällen zu
Widerständen und tätlichen Angriffen. Hierbei wurden drei Polizeibeamte leicht
verletzt. Die festgestellten Tatverdächtigen waren zum Teil erheblich
alkoholisiert oder standen unter Drogeneinfluss.

Vorbehaltlich einer detaillierteren Auswertung konzentrierte sich das Gros der
polizeilichen Einsätze seit Mittwochabend auf 110 Ruhestörungen (Mannheim: 66;
Heidelberg: 12; Rhein-Neckar-Kreis: 26), 61 Streitigkeiten (Mannheim: 29;
Heidelberg: 7; Rhein-Neckar-Kreis: 25) und 20 Körperverletzungen (Mannheim: 10;
Heidelberg: 1; Rhein-Neckar-Kreis: 9).

Wegen 16 randalierende Personen (Mannheim: 7; Heidelberg: 6; Rhein-Neckar-Kreis:
3) wurden jeweils mindestens eine Streifenwagenbesatzung eingesetzt.

Dreizehn Einbrüche (Mannheim: 7, Heidelberg: 1; Rhein-Neckar-Kreis: 5) wurden
zudem aufgenommen, wobei die Zentrale Kriminaltechnik der
Kriminalpolizeidirektion Heidelberg die Spurensicherung an den Tatorten
übernahm.

Bei 75 Verkehrsunfällen (Mannheim: 33, Heidelberg: 13; Rhein-Neckar-Kreis: 29)
wurden zwei Personen verletzt (Mannheim: 1; Leimen: 1) Wegen des Verdachts der
Unfallflucht wird in 16 Fällen ermittelt (Mannheim: 9; Heidelberg: 1;
Rhein-Neckar-Kreis: 6).

Bei 14 Wildunfällen, ausschließlich im Rhein-Neckar-Kreis, wurde zum Glück
niemand verletzt, an den Autos entstand zum Teil erheblicher Sachschaden. Der
Schwerpunkt lag hierbei im Revierbereich Sinsheim mit sieben Unfällen. Die
Reviere in Hockenheim, Eberbach und Wiesloch notierten jeweils zwei Wildunfälle;
das Polizeirevier Neckargemünd einer.

Vierzehn Mal war Alkohol am Steuer Grund für polizeiliche Folgemaßnahmen
(Mannheim: 5; Heidelberg: 1; Rhein-Neckar-Kreis: 8). Eine schöne Bescherung
dürfte es für eine Autofahrerin gewesen sein, die an Heiligabend, kurz vor 17.30
Uhr, auf einem Feldweg in Bammental kontrolliert wurde. Die 36-Jährige hatte
rund 3,1 Promille intus, was eine Blutentnahme und die Beschlagnahme ihres
Führerscheins nach sich zog.

Am Abend des 25. Dezember wurde ein Auto im Rahmen einer Fahndung auf der A 656
zwischen Heidelberg und Mannheim von einer Streife des Polizeireviers
Heidelberg-Mitte angehalten und der 20-jährige Fahrer festgenommen. Der junge
Mann steht im dringenden Verdacht, kurz nach 19 Uhr, einem 16-Jährigen in der
Unteren Neckarstraße zwei hochwertige Armbanduhren entwendet zu haben. Der
Jugendliche hatte eine der Uhren über ein Verkaufsportal angeboten und sich mit
dem 20-Jährigen zur Verkaufsabwicklung in der Heidelberger Altstadt getroffen.
Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Das Fahrzeug des 20-Jährigen wurde
sichergestellt. Die Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Vorläufige
polizeiliche Bilanz der Weihnachtsfeiertage

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis (ots) – Im Gesamtbereich des
Polizeipräsidiums Mannheim wurden in diesem Jahr über die Weihnachtsfeiertage
rund ein Drittel weniger polizeiliche Einsätze registriert als in den Vorjahren.
Dies dürfte sicherlich zum größten Teil mit dem disziplinierten und
solidarischen Verhalten der Menschen in der Region angesichts der
Corona-Situation zusammenhängen.

Im Zeitraum von Heiligabend bis zum Sonntagmorgen wurden rund 1.500 Einsätze notiert.

Bei den zahlreichen Personen- und Fahrzeugkontrollen kam es in sechs Fällen zu
Widerständen und tätlichen Angriffen. Hierbei wurden drei Polizeibeamte leicht
verletzt. Die festgestellten Tatverdächtigen waren zum Teil erheblich
alkoholisiert oder standen unter Drogeneinfluss.

Vorbehaltlich einer detaillierteren Auswertung konzentrierte sich das Gros der
polizeilichen Einsätze seit Mittwochabend auf 110 Ruhestörungen (Mannheim: 66;
Heidelberg: 12; Rhein-Neckar-Kreis: 26), 61 Streitigkeiten (Mannheim: 29;
Heidelberg: 7; Rhein-Neckar-Kreis: 25) und 20 Körperverletzungen (Mannheim: 10;
Heidelberg: 1; Rhein-Neckar-Kreis: 9).

Wegen 16 randalierende Personen (Mannheim: 7; Heidelberg: 6; Rhein-Neckar-Kreis:
3) wurden jeweils mindestens eine Streifenwagenbesatzung eingesetzt.

Dreizehn Einbrüche (Mannheim: 7, Heidelberg: 1; Rhein-Neckar-Kreis: 5) wurden
zudem aufgenommen, wobei die Zentrale Kriminaltechnik der
Kriminalpolizeidirektion Heidelberg die Spurensicherung an den Tatorten
übernahm.

Bei 75 Verkehrsunfällen (Mannheim: 33, Heidelberg: 13; Rhein-Neckar-Kreis: 29)
wurden zwei Personen verletzt (Mannheim: 1; Leimen: 1) Wegen des Verdachts der
Unfallflucht wird in 16 Fällen ermittelt (Mannheim: 9; Heidelberg: 1;
Rhein-Neckar-Kreis: 6).

Bei 14 Wildunfällen, ausschließlich im Rhein-Neckar-Kreis, wurde zum Glück
niemand verletzt, an den Autos entstand zum Teil erheblicher Sachschaden. Der
Schwerpunkt lag hierbei im Revierbereich Sinsheim mit sieben Unfällen. Die
Reviere in Hockenheim, Eberbach und Wiesloch notierten jeweils zwei Wildunfälle;
das Polizeirevier Neckargemünd einer.

Vierzehn Mal war Alkohol am Steuer Grund für polizeiliche Folgemaßnahmen
(Mannheim: 5; Heidelberg: 1; Rhein-Neckar-Kreis: 8). Eine schöne Bescherung
dürfte es für eine Autofahrerin gewesen sein, die an Heiligabend, kurz vor 17.30
Uhr, auf einem Feldweg in Bammental kontrolliert wurde. Die 36-Jährige hatte
rund 3,1 Promille intus, was eine Blutentnahme und die Beschlagnahme ihres
Führerscheins nach sich zog.

Am Abend des 25. Dezember wurde ein Auto im Rahmen einer Fahndung auf der A 656
zwischen Heidelberg und Mannheim von einer Streife des Polizeireviers
Heidelberg-Mitte angehalten und der 20-jährige Fahrer festgenommen. Der junge
Mann steht im dringenden Verdacht, kurz nach 19 Uhr, einem 16-Jährigen in der
Unteren Neckarstraße zwei hochwertige Armbanduhren entwendet zu haben. Der
Jugendliche hatte eine der Uhren über ein Verkaufsportal angeboten und sich mit
dem 20-Jährigen zur Verkaufsabwicklung in der Heidelberger Altstadt getroffen.
Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Das Fahrzeug des 20-Jährigen wurde
sichergestellt. Die Ermittlungen dauern noch an.

Für helle Aufregung sorgte ein Ereignis in Epfenbach/Rhein-Neckar-Kreis am Abend
des 2. Weihnachtsfeiertages. Gegen 21.20 Uhr war es zunächst zu einem
Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 26-jähriger Fiat-Fahrer, aus zunächst
unbekannten Gründen, die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, an der Kreuzung
Schildwach/Bethelweg von der Fahrbahn abkam und in die Hecke eines Anwesens
schleuderte. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 5.000.- Euro. Beim
Eintreffen der ersten Streifenwagenbesatzung stellten die Beamten fest, dass
sich bereits eine größere Menschenmenge am Unfallort gebildet hatte und ein, wie
sich später herausstellte, 47-jähriger Anwohner auf den Unfallverursacher
einprügelte. Um beide Personen zu trennen, setzten die Beamten ihre Schlagstöcke
ein, wodurch der 47-Jährige leicht verletzt wurde. Als die Streithähne getrennt
waren und sich die Situation scheinbar beruhigt, hatte -der 47-Jährige hielt
sich auf Anweisung der Polizei in einem Auto einer Angehörigen auf -, griff
dieser aus dem Fahrzeug heraus einen Polizeibeamten an, der neben dem Fahrzeug
auf ihn aufpasste. Der 47-Jährige spuckte den Beamten an und versetzte ihm einen
Schlag ins Gesicht. Der alkoholisierte Mann wurde daraufhin überwältigt und zum
Revier gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen ihn wird nun wegen des
Verdachts der Körperverletzung und des Widerstands/Tätlichen Angriffs ermittelt.
Bei dem 26-jährigen Unfallverursacher wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen.
Ein erster Test kurz nach dem Unfall hatte über 2,2 Promille ergeben. Die
Ermittlungen zur Gesamtsituation dauern noch an.

Ebenfalls am 2. Weihnachtsfeiertag kam es gegen 14 Uhr an der Kreuzung
Schwetzinger Straße/Rohrbacher Straße in Leimen zu einem Verkehrsunfall zwischen
einem 56-jährigen Mercedes-Fahrer und einem 57-Jährigen Renault-Fahrer, bei dem
der 57-Jährige verletzt wurde. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 10.000.-
Euro. Während der Unfallaufnahme war der Straßenbahnverkehr bis gegen 14.45 Uhr
blockiert. Da bei der Unfallaufnahme noch unklar war, wessen Ampel „Grün“
zeigte, werden Zeugen des Geschehens gebeten, sich beim Polizeirevier Wiesloch,
Tel.: 06222/5709-0 zu melden.

Während der Feiertage wurden bei Kontrollen, bei deutlich reduzierten
Verkehrsaufkommen, auch nur wenige Verstöße gegen die Corona-Verordnung
festgestellt. Die ursprünglichen Lockdown-Regelungen, die nun nach Weihnachten
wieder greifen, werden weiter mit einem erhöhten Personalansatz kontrolliert.
Dabei rückt neben den bekannten Einschränkungen auch das
Feuerwerksverkaufsverbot immer mehr in den Fokus der Kontrollmaßnahmen.Ermittlungen dauern noch an.

Für helle Aufregung sorgte ein Ereignis in Epfenbach/Rhein-Neckar-Kreis am Abend
des 2. Weihnachtsfeiertages. Gegen 21.20 Uhr war es zunächst zu einem
Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 26-jähriger Fiat-Fahrer, aus zunächst
unbekannten Gründen, die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, an der Kreuzung
Schildwach/Bethelweg von der Fahrbahn abkam und in die Hecke eines Anwesens
schleuderte. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 5.000.- Euro. Beim
Eintreffen der ersten Streifenwagenbesatzung stellten die Beamten fest, dass
sich bereits eine größere Menschenmenge am Unfallort gebildet hatte und ein, wie
sich später herausstellte, 47-jähriger Anwohner auf den Unfallverursacher
einprügelte. Um beide Personen zu trennen, setzten die Beamten ihre Schlagstöcke
ein, wodurch der 47-Jährige leicht verletzt wurde. Als die Streithähne getrennt
waren und sich die Situation scheinbar beruhigt, hatte -der 47-Jährige hielt
sich auf Anweisung der Polizei in einem Auto einer Angehörigen auf -, griff
dieser aus dem Fahrzeug heraus einen Polizeibeamten an, der neben dem Fahrzeug
auf ihn aufpasste. Der 47-Jährige spuckte den Beamten an und versetzte ihm einen
Schlag ins Gesicht. Der alkoholisierte Mann wurde daraufhin überwältigt und zum
Revier gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen ihn wird nun wegen des
Verdachts der Körperverletzung und des Widerstands/Tätlichen Angriffs ermittelt.
Bei dem 26-jährigen Unfallverursacher wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen.
Ein erster Test kurz nach dem Unfall hatte über 2,2 Promille ergeben. Die
Ermittlungen zur Gesamtsituation dauern noch an.

Ebenfalls am 2. Weihnachtsfeiertag kam es gegen 14 Uhr an der Kreuzung
Schwetzinger Straße/Rohrbacher Straße in Leimen zu einem Verkehrsunfall zwischen
einem 56-jährigen Mercedes-Fahrer und einem 57-Jährigen Renault-Fahrer, bei dem
der 57-Jährige verletzt wurde. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 10.000.-
Euro. Während der Unfallaufnahme war der Straßenbahnverkehr bis gegen 14.45 Uhr
blockiert. Da bei der Unfallaufnahme noch unklar war, wessen Ampel „Grün“
zeigte, werden Zeugen des Geschehens gebeten, sich beim Polizeirevier Wiesloch,
Tel.: 06222/5709-0 zu melden.

Während der Feiertage wurden bei Kontrollen, bei deutlich reduzierten
Verkehrsaufkommen, auch nur wenige Verstöße gegen die Corona-Verordnung
festgestellt. Die ursprünglichen Lockdown-Regelungen, die nun nach Weihnachten
wieder greifen, werden weiter mit einem erhöhten Personalansatz kontrolliert.
Dabei rückt neben den bekannten Einschränkungen auch das
Feuerwerksverkaufsverbot immer mehr in den Fokus der Kontrollmaßnahmen.