Mainz: Die Polizei-News

Symbolbild, Polizei, Auto, Fahrbahn, Brücke, Neutral © Buchholz Marcel on Pixabay

Wohnungsbrand mit zwei Leichtverletzten in Finthen

Die Feuerwehr Mainz wurde heute Morgen um 06:15 Uhr über einen Wohnungsbrand in der Straße „Am Weisel“ informiert. Die Meldende berichtete über Flammen aus einem Fenster im 1. OG eines 3 geschossigen Mehrfamilienhauses.
Von der Feuerwehr-Leitstelle wurde daraufhin eine Alarmierung nach B2-Wohungsbrand ausgelöst, bei der Kräfte von beiden Wachen der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Finthen alarmiert wurden. Zeitgleich wurden auch der Rettungsdienst und die Polizei informiert.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, hatten sich 7 der 8 Bewohner bereits aus dem Haus gerettet. Der noch verbleibende Bewohner wurde im Laufe des Einsatzes von der Feuerwehr nach draußen begleitet.
Zwei der drei Bewohner der Brandwohnung erlitten leichte Brandverletzungen und wurden vorsorglich vom Rettungsdienst behandelt. Eine der beiden Personen wurde mit einer Handverletzung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.
Die Bewohner der anderen drei Wohnungen und eine Frau aus der Brandwohnung blieben unverletzt.
Das Feuer selber, ein Vollbrand eines Schlafzimmers, konnte durch den zeitgleichen Einsatz einer Drehleiter, eines Strahlrohres von außen und eines Trupps unter Atemschutz mit einem weiteren Strahlrohres im Innenangriff, schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Ca. 16 Minuten nach dem Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer unter Kontrolle.
Die Nachlöscharbeiten, Suche und Kontrolle von Glutnestern dauerte jedoch noch ca. zwei Stunden an. Dabei wurden alle Nachbarwohnungen und der Dachboden auf eine Brandausbreitung kontrolliert. Hierzu kamen mehrere Wärmebildkameras und Mehrgasmessgeräte zum Einsatz.
Die Brandwohnung ist auf längere Zeit unbewohnbar und muss komplett saniert werden. Die Bewohner kommen vorerst bei Familienmitgliedern unter.
An der Wärmeschutzdämmung (WDVS) und am Dach entstand ebenfalls erheblicher Sachschaden.
Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden.
Neben der Feuerwehr waren 3 Rettungswagen und mehrere Streifenwagen der Polizei im Einsatz.

Autoaufbrüche mit Zeugenaufruf und Nachbarschaftsbefragung

Mainz-Gonsenheim – In der Nacht von Mittwoch (17.03.2021) auf Donnerstag
(18.03.2021) wurden in der Pfarrer-Brantzen-Straße im Stadtteil Gonsenheim
mehrere PKW aufgebrochen. Der oder die unbekannten Täter hatten es auf
festverbaute Fahrzeugkomponenten abgesehen. Aus den verschlossenen Autos wurden
neben ganzen Lenkrädern auch Navigationssysteme ausgebaut und entwendet. Die
Mainzer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinwiese
aus der Bevölkerung.

Sind jemandem in der Tatnacht oder auch in den Tagen zuvor Personen oder
Fahrzeuge in dem umliegenden Wohngebiet aufgefallen, die verdächtig vorkamen?
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich
mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung
zu setzen.

Zusätzlich führen die Beamtinnen und Beamte der Mainzer Kriminalpolizei im
Stadtteil Gonsenheim, heute (18.03.2021) ab 13:00 Uhr eine
Nachbarschaftsbefragung durch. Unterstützt werden die Ermittler von Kolleginnen
und Kollegen der Bereitschaftspolizei. Die Befragung wird in und um den Bereich
der Pfarrer-Brantzen-Straße durchgeführt.

DNA kennt keine Grenzen: Mehrzahl der DNA-Treffer aus dem Ausland

Mainz – Welch eine Bedeutung für Strafverfolgungsbehörden die
internationale Zusammenarbeit und der internationale Datenaustausch hat, wird
beim Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz (LKA) unter Anderem im Bereich der
DNA-Analytik deutlich.

Hier erzielte man im vergangenen Jahr insgesamt 2457 DNA-Treffer beim Abgleich
mit der 1998 für Deutschland zur Speicherung von DNA-Profilen eingerichteten
DNA-Analyse-Datei (kurz DAD). Bei mehr als die Hälfte dieser Treffer (1482)
handelte es sich um internationale Treffer. Möglich sind diese internationalen
Treffer durch den Abgleich der DAD mit Datenbanken 22 anderer europäischer
Nationen. Geregelt ist dieser automatisierte DNA-Datenbankabgleich im 2005
geschlossenen Prümer Vertrag, der den internationalen Informationsaustausch
zwischen den Vertragsparteien zum Zweck der Verhinderung und Verfolgung von
Straftaten verbessern soll. Dieser Vertrag wurde zwischenzeitlich in EU-Recht
übernommen und gilt somit für alle Mitgliedsstaaten. Teilnehmer des
DNA-Datenbankabgleichs sind neben Deutschland auch Belgien, Bulgarien, Estland,
Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg,
Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei,
Slowenien, Spanien, Tschechien sowie Ungarn. Die meisten internationalen Treffer
entfielen beim LKA Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr auf die Länder
Großbritannien, Frankreich und Luxemburg.

„Großbritannien ist deshalb vorne, weil im vergangenen Jahr ein erstmaliger
Gesamtabgleich der britischen mit der deutschen DAD erfolgte“, erklärt Dr.
Rainer Wenzel, Leiter des Kriminaltechnischen Instituts beim LKA. Übrigens:
Durch ein zwischenzeitlich geschlossenes Abkommen kann auch nach dem Brexit
weiterhin der automatisierte DNA-Datenaustausch mit Großbritannien erfolgen.

„Wir haben es zunehmend mit länderübergreifend agierenden Täterbanden zu tun.
Deshalb wird die internationale Vernetzung und Zusammenarbeit der Polizeien für
die Kriminalitätsbekämpfung immer wichtiger. Europol stellt hierfür ein
kostenloses Kommunikationsmodul namens Siena zur Verfügung, um strafrechtlich
relevante Informationen über Ländergrenzen hinweg schnell und sicher zu
übermitteln“, sagt der Präsident des Landeskriminalamtes, Johannes Kunz.

Durch den internationalen DNA-Abgleich konnte unter anderem eine Serie von
Wohnungseinbruchdiebstählen im südwestdeutschen Raum aufgeklärt werden – ein
Großteil davon in Rheinland-Pfalz. Möglich wurde der mit über 100 Spuren von
unterschiedlichen Tatorten aufsehenerregende Ermittlungserfolg durch einen
Abgleich mit der französischen DNA-Datei. Bei einem weiteren Fall von
Geldautomatensprengungen waren von über 100 untersuchten Spuren elf in der DAD
gespeichert und führten letztlich zu internationalen Treffern und damit zu einer
niederländischen Bande.

Was passiert bei der DNA-Analyse eigentlich genau? Täter hinterlassen am Tatort
oft biologische Spuren wie zum Beispiel Blut, Speichel oder Haare. Diese werden
bei der Spurensuche am Tatort gesichert und im Labor des LKA DNA-analytisch
untersucht. Das erhaltene DNA-Profil ist ein individueller Zahlencode. Dieser
Code wird von Experten des LKA in der deutschen DNA-Analysedatei erfasst und
automatisch mit den dort gespeicherten DNA-Profilen von bereits wegen
erheblicher Straftaten verurteilter Straftäter und bislang nicht zugeordneter
DNA-Spuren anderer Tatorte verglichen. Bei einer Übereinstimmung mit einer
Person oder einer anderen Spur wird ein Treffer erzielt. Gleichzeitig erfolgt
ein Abgleich mit den europäischen DNA-Datenbanken.

Insgesamt betrug Ende des Jahres 2020 der vom LKA Rheinland-Pfalz eingestellte
Gesamtbestand in die DNA-Analysedatei 49.483 Datensätze – davon 36.482 Personen
und 13.001 sichergestellte Spuren.

Die Polizei warnt vor „Dachhaien“ Mainz, Rheinhessen

Für wenige Euro das Dach reparieren oder neue Dachrinnen anbringen, das bieten zur Zeit mobile Firmen im Großraum Mainz und Wiesbaden Hausbesitzern an der Haustür an. Was erst wie ein Schnäppchen wirkt, wird nachher zu einer teuren Angelegenheit. Denn sind die sofort ausgeführten Arbeiten erledigt, können sich die Monteure nicht mehr an das günstige Angebot erinnern und fordern mit Nachdruck sofort mehrere tausend Euro. Dazu kommt, dass die Arbeiten oft nicht fachgerecht ausgeführt sind.

Am Mittwoch haben Zivilfahnder der Verkehrsdirektion Wörrstadt in Ingelheim eine Arbeitskolonne kontrolliert. Die sechs Männer im Alter von 20 bis 53 Jahren waren alle bereits polizeibekannt. In Wendelsheim hatten sie zuletzt einen Hauseigentümer um 4.000 Euro gebracht, nachdem sie für 320 Euro sein Dach reparieren wollten. Keiner hat in Deutschland einen festen Wohnsitz. Die Gewerbeerlaubnis hatte die zuständige Behörde ihnen bereits entzogen. Die genutzten Fahrzeuge sind im Ausland auf nicht existente Personen zugelassen. Geprellte Hauseigentümer hätten keine Chance gehabt, je wieder an ihr Geld zu gelangen.

Um weitere Straftaten zu verhindern, haben die Beamten die ungültige Gewerbeerlaubnis sowie Fahrzeug und Arbeitsmaterial sichergestellt. Mit dem weiteren Auftreten dieser Arbeitskolonnen ist jedoch zu rechnen. Allein auf den Halter des sichergestellten Kleintransporters sind noch 44 weitere Fahrzeuge zugelassen.

Die Polizei warnt vor solchen Haustürgeschäften. Lassen Sie Ihre Reparaturen von seriösen und von Ihnen im Vorfeld beauftragten Handwerksbetrieben ausführen. Melden Sie verdächtiges Auftreten Ihnen unbekannter Handwerker sofort der Polizei (Notruf 110)

Mainz, Verkehrskontrollen, Geschwindigkeitsüberwachung, 50 km/h zu schnell und keine Führerscheine

Mainz – An der Einmündung der L 426 nach Ober-Olm sind am gestrigen Mittag
Geschwindigkeitsmessungen mit einem Lasermessgerät durchgeführt worden. Der
Bereich ist auf eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h beschränkt.
Innerhalb von kurzer Zeit sind 17 Verstöße festgestellt worden. Dabei sind drei
Fahrzeugführer deutlich über 100 km/h schnell gewesen. Der Spitzenreiter wurde
dabei abzüglich der Toleranz mit 120 km/h gemessen. Dies hat ein 1-monatiges
Fahrverbot, 2 Punkte im Verkehrszentralregister sowie 160,- EUR Bußgeld zur
Folge. Vier Fahrzeugführer waren darüber hinaus nicht angeschnallt.

In der Wormser Straße wurden allgemeine Verkehrskontrollen durchgeführt. Bei 42
kontrollierten Fahrzeugen wurden 13-mal technische Mängel festgestellt, so dass
Mängelberichte ausgestellt werden mussten. 3 Personen führten keine
Fahrzeugpapiere mit. Zwei Personen nutzten im Ausland zugelassene Fahrzeuge,
obwohl sie über einen festen Wohnsitz in Deutschland verfügen und haben damit
einen Verstoß gegen das KFZ-Steuergesetz begangen.

Auf dem Lerchenberg missachtet ein 45-jähriger Verkehrsteilnehmer das Rotlicht
einer Ampel. Bei der Kontrolle wird festgestellt, dass er nicht im Besitz eines
Führerscheines ist und unter Alkoholeinfluss steht. Die Weiterfahrt wurde
untersagt. Ihn erwartet jetzt ein Bußgeld wegen des Rotlichverstoßes sowie
Ermittlungsverfahren wegen der Alkoholisierung und des Fahrens ohne
Fahrerlaubnis.

Ein schlechtes Gewissen plagte offensichtlich einen 18-jährigen Fahrer eines
Lieferdienstes in Mainz-Hechtsheim während seiner Tätigkeit. Er zeigte selbst
an, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und sich gegenüber seinem
Arbeitgeber seit 2 Monaten mit einer Fälschung ausgewiesen habe. Die Weiterfahrt
wurde untersagt und der Arbeitgeber informiert. Ein Ermittlungsverfahren wegen
Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung eingeleitet.

Verkehrsunfall mit Verletzten

Mainz-Mombach – 17.03.2021, 19:30 Uhr

Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen, wurden am
Mittwochabend zwei Personen verletzt. Gegen 19:30 Uhr befuhr ein 54-jähriger
Wiesbadener mit seinem Mercedes Benz die Straße Am Schützenweg in Fahrtrichtung
Mainz-Gonsenheim. Zeitgleich befuhren ein 45-jähriger mit einem Audi und ein
28-jähriger mit einem VW Polo, nebeneinander die beiden Fahrstreifen der
Hauptstraße in Mombach. Im Kreuzungsbereich Hauptstraße/Am Schützenweg kommt es
zum Zusammenstoß zwischen Mercedes und Audi, worauf der Audi zusätzlich noch auf
den VW Polo geschoben wurde. Der Kreuzungsbereich ist mit einer Ampelanlage
ausgestattet. Nach ersten Zeugenaussagen soll die Ampel für die beiden Fahrzeuge
aus der Hauptstraße grünes Licht gezeigt haben. Der 54-jährige Mercedes Fahrer
und der 45-jährige Audi Fahrer wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt und
mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden. Die
Unfallbeteiligten Fahrzeuge wurden massiv beschädigt und mussten nach der
Unfallaufnahme von einem Abschleppdienst entfernt werden. Die Straße musste
während der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Die Unfallermittler der
Polizeiinspektion Mainz 2 haben ihre Arbeit aufgenommen. Wer sachdienliche
Hinweise zu dem Verkehrsunfall und insbesondere der Ampelschaltung geben kann,
wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer
06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter
pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Einbruchsdiebstahl in Café

Mainz – Mittwoch, 17.03.2021, 18:30 Uhr bis Donnerstag, 18.03.2021, 00:57
Uhr

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind unbekannte Täter in ein Café in
der Mainzer Altstadt eingebrochen. Sie hebelten ein Fenster auf, durchwühlten Einbruchsdiebstahl in Café

Mainz – Mittwoch, 17.03.2021, 18:30 Uhr bis Donnerstag, 18.03.2021, 00:57
Uhr

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind unbekannte Täter in ein Café in
der Mainzer Altstadt eingebrochen. Sie hebelten ein Fenster auf, durchwühlten
die Räumlichkeiten und öffneten gewaltsam eine Kasse sowie eine Spendendose.
Eine aufmerksame Anwohnerin hörte Geräusche aus dem Café und verständigte die
Polizei. Der entwendete Geldbetrag ist noch unbekannt. Es liegen keine
Täterhinweise vor.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich
mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung
zu setzen

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich
mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung
zu setzen

Fahrt unter Betäubungsmitteln

Bingen

Sprendlingen, 17.03., Carl-Orff-Straße, 16:35 Uhr. Bei einer Streifenfahrt schlossen die Polizisten auf einen silberfarbenen BMW auf und entschlossen sich, den Fahrer einer Kontrolle zu unterziehen. Der 32-Jährige wies deutliche Anzeichen eines zeitnahen BTM-Konsums auf, sowie einen leichten Atemalkohol. Er wurde zur Entnahme einer Blutprobe auf die Dienststelle gebracht. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde gegen ihn eingeleitet.

Diebstahl

Bingen

Bingen, 17.03., Schmittstraße, 16:00 Uhr. Eine Postbotin der Deutschen Post war fußläufig mit ihrem Zustellwagen in der Fußgängerzone unterwegs. Gegen 14:15 Uhr stellte sie den unverschlossenen Wagen auf einen freien Platz zwischen Mehrfamilienhäusern ab, um ein Paket zuzustellen. Nach ihrer Rückkehr zu dem Zustellwagen und einem Abgleich mit dem Scanner stellte sie den Diebstahl von insgesamt 4 Sendungs-Päckchen fest. Die Polizei Bingen bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Verkehrsunfall mit Flucht

Bingen

Bingen, 15.03., Koblenzer Straße, 20:00 – 16.03., 18:45 Uhr. Ein 63-jähriger Mann stellte abends seinen gelben Fiat 500 mit Binger Kennung auf dem Parkplatz der Bäckerei Lüning ab. Als er am Folgetag abends zum Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er mehrere Kratzer und Eindellungen an der Fahrertüre, dem linken Kotflügel, der vorderen Stoßstange und der linken Felge. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 4.000 EUR. Wer etwas gesehen hat, bitte melden!

Trickdiebstahl

Bingen

Sprendlingen, 17.03., Bahnhofstraße, 14:55-15:00 Uhr. Während zwei männliche Personen den Kassierer an der Kasse eines Supermarktes in ein Gespräch verwickelten, brach ein Dritter das Schloss des Zigarettengitters auf und entwendete eine unbekannte Zahl an Zigarettenpäckchen. Die Polizei bittet um Täterhinweise.

Verstoß gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz

Bingen

Bingen, 17.03., Schultheiß-Kollei-Straße, 11:00 Uhr. Im Rahmen der Streifentätigkeit konnte ein 29-jähriger Autofahrer angehalten und kontrolliert werden. Hierbei stellte sich heraus, dass er das Fahrzeug, welches im Ausland zugelassen ist, regelmäßig nutzt und seinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz wurde eingeleitet.