Ludwigshafen: Die Polizei-News

Symbolbild, Polizei, Auto, Fahrbahn, Brücke, Neutral © Buchholz Marcel on Pixabay

Versuchter Raub von Sweatshirts – Polizei sucht Zeugen und Täter

Am 13.07.2021, gegen 12:45, wollte ein unbekannter Mann in einem Bekleidungs- und Accessoires Geschäft am Rathausplatz vier Sweatshirts stehlen, die er in eine mitgebrachte Plastiktüte steckte. Als er Richtung Ausgang ging, wurde er von einer Ladendetektivin angesprochen. Daraufhin schubste er sie zur Seite und rannte aus dem Geschäft heraus. Hierbei stieß er gegen ein Regal und verlor die Plastiktüte mit dem Diebesgut. Vor der Filiale wurde ein unbekannter Zeuge auf den flüchtenden Mann aufmerksam und nahm kurzzeitig die Verfolgung auf. Er konnte ihn einholen und ihn an seiner Umhängetasche festhalten. Da der Täter jedoch weiter rannte, riss der Trageriemen der Umhängetasche und ihm gelang erneut die Flucht.

Der Zeuge hatte die Örtlichkeit noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei bereits verlassen.

Der unbekannte Täter war etwa 40 Jahre alt, ca. 1,75-1,85 m groß und dunkelhäutig. Bekleidet war er mit einer knielangen Jeans, einem schwarzem T-Shirt, einer camouflagefarbenen Basecap und weißen Sneakers. Zudem hatte er eine schwarze Umhängetasche (Armani) dabei.

Die Polizei bittet den unbekannten Zeugen und weitere Personen, die den Sachverhalt beobachtet haben, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de zu melden.

Brennendes Auto

Am 14.07.2021, gegen 08:10 Uhr, fuhr ein 60-Jähriger mit seinem Ford auf der Kärntner Straße in Richtung Maudacher Straße als das Auto plötzlich anfing zu qualmen, vermutlich aufgrund eines technischen Defektes. Nachdem der Fahrer daraufhin an die Seite gefahren und ausgestiegen war, geriet das Auto in Vollbrand und brannte komplett aus. Da es zu einer starken Rauchentwicklung im Bereich des neben dem Auto stehenden Mehrfamilienhauses kam, wurden die Bewohner evakuiert. Das Auto wurde von der Feuerwehr gelöscht.

Es gab weder Verletzte noch entstand ein Gebäudeschaden.

Der Schaden an dem ausgebrannten Auto beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.

Während der Einsatzmaßnahmen musste kurzzeitig die Kärntner Straße in beide Richtung gesperrt werden.

82-Jährige fällt nicht auf Anrufe von falschen Microsoft Mitarbeitern rein

Am 12.07.2021, gegen 14.00 Uhr, erhielt eine 82-jährige Ludwigshafenerin innerhalb von 15 Minuten drei Anrufe von angeblichen Microsoft-Mitarbeitern. Die ersten beiden Male war es ein Mann, beim dritten Mal eine Frau. Alle sprachen Englisch. Die Seniorin beendete vorbildlich alle Anrufe sofort, bevor es zu einer Forderung kam.

Die Polizei rät:

Beachten Sie, dass Microsoft nach eigenen Angaben keine unaufgeforderten Telefonanrufe durchführt. Selbst auf offizielle Support-Anfragen erfolgen Hilfestellungen fast ausschließlich per E-Mail.

Wenn Sie einen Anruf erhalten, legen Sie auf und melden Sie es sofort der Polizei.

Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.

PKW Brand, Maudacher Straße Ludwigshafen

Fb. Am Mittwoch 14.07.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 08:12 Uhr zu einem PKW Brand nach Ludwigshafen Stadtteil Gartenstadt in die Maudacher Straße alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Pkw im Vollbrand. Das Fahrzeug stand unmittelbar an der Außenwand des Wohnhauses unter einem Gebäudeüberbau.

Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Durch die starke Rauchentwicklung kam es zur einer teilweisen Verrauchung in mehreren Wohnungen des Wohn- und Geschäftsgebäudes. Umfangreiche Belüftungsmaßnahmen waren erforderlich.

Personen wurden nicht verletzt.

Im Einsatz waren 19 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ludwigshafen mit 5 Fahrzeugen, der Rettungsdienst sowie die Polizei.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Ludwigshafen

74-Jährige und 80-Jährige fallen nicht auf Anrufe von falschen Polizeibeamten rein

Am 13.07.2021, gegen 13.00 Uhr, rief ein unbekannter Mann bei einer 74-jährigen Ludwigshafenerin an und gab sich als Polizeihauptkommissar (PHK) Neumann aus. Er erklärte, in der Nachbarschaft der Seniorin sei eingebrochen worden und er wolle nun wissen, was sie ihm hierzu sagen könne. Die 74-Jährige erkannte die Betrugsmasche, teilte dies dem Anrufer mit und legte vorbildlich auf.

Am 12.07.2021, gegen 13:50 Uhr, rief ein unbekannter Mann bei einer 80-jährigen Ludwigshafenerin an und gab sich als Polizeibeamter aus. Als er sagte, dass in der Straße von ihr etwas passiert sei, dachte sie sich geistesgegenwärtig gleich, dass es untypisch sei, dass die Polizei sie über Geschehnisse in der eigenen Straße telefonisch informiere und nicht persönlich vorbeikomme. Als sie dem Anrufer ihre Zweifel äußerte und ihm ins Wort fiel, legte er auf.

Die Polizei rät bei vermeintlichen Anrufen von Polizei- oder Kriminalbeamten:

Beachten Sie, dass die Polizei Sie nicht anruft und am Telefon zu einer Straftat befragt.

Wenn Sie einen verdächtigen Anruf erhalten, melden Sie dies bei Ihrer Polizeidienststelle.

Weitere Informationen und Tipps zum Schutz erhalten sie unter www.polizei-beratung.de.

92-Jähriger fällt nicht auf Enkeltrick rein

Am 13.07.2021, gegen 09.45 Uhr, rief eine unbekannte Frau bei einem Ludwigshafener an und gab sich als seine Tochter aus. Sie bat ihn, ihr 30.000 Euro zu leihen. Der Senior, der bezüglich solcher Enkeltrick Fälle sensibilisiert war, beendete sofort das Gespräch. Kurze Zeit später rief ihn dann ein unbekannter Mann an, der sich als Kripobeamter aus dem Saarland ausgab. Auch dieses Gespräch beendete der Senior sofort vorbildlich und informierte danach seinen Sohn und die Polizei.

Die Polizei warnt ausdrücklich vor solchen Anrufern, die sich als vermeintliche Verwandte ausgeben.

Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Ihre Verwandte ausgeben und nach Geld fragen.

Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110.

Die Täter rufen meist Personen mit „alten“ Vornamen an, da sie dadurch einigermaßen sicher sein können, dass es sich um ältere Menschen handelt. Lassen Sie deshalb Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta Müller wird beispielsweise H. Müller). So können die Täter Sie gar nicht erst ausfindig machen.

Weitere Informationen und Tipps zum Schutz erhalten sie unter www.polizei-beratung.de.

92-Jähriger fällt nicht auf Enkeltrick rein

Am 13.07.2021, gegen 09.45 Uhr, rief eine unbekannte Frau bei einem Ludwigshafener an und gab sich als seine Tochter aus. Sie bat ihn, ihr 30.000 Euro zu leihen. Der Senior, der bezüglich solcher Enkeltrick Fälle sensibilisiert war, beendete sofort das Gespräch. Kurze Zeit später rief ihn dann ein unbekannter Mann an, der sich als Kripobeamter aus dem Saarland ausgab. Auch dieses Gespräch beendete der Senior sofort vorbildlich und informierte danach seinen Sohn und die Polizei.

Die Polizei warnt ausdrücklich vor solchen Anrufern, die sich als vermeintliche Verwandte ausgeben.

Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Ihre Verwandte ausgeben und nach Geld fragen.

Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110.

Die Täter rufen meist Personen mit „alten“ Vornamen an, da sie dadurch einigermaßen sicher sein können, dass es sich um ältere Menschen handelt. Lassen Sie deshalb Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta Müller wird beispielsweise H. Müller). So können die Täter Sie gar nicht erst ausfindig machen.

Weitere Informationen und Tipps zum Schutz erhalten sie unter www.polizei-beratung.de.

Von Trickdieb am Bankschalter überlistet

Wie erst jetzt bekannt wurde, tätigte am Samstag, 10.07.2021, gegen 10.55 Uhr, eine 64-Jährige an einem Bankterminal in einer Bankfiliale in der Bismarckstraße eine Banktransaktion. Dabei bemerkte sie, dass dicht hinter ihr ein unbekannter Mann stand. Als sie die Transaktion beendet hatte, war sie so durch den Mann hinter ihr verunsichert, dass sie kurz zur Seite ging. Als ihr daraufhin einfiel, dass sie die Karte noch nicht aus dem Terminal geholt hatte, bemerkte sie, dass der Mann bereits am Terminal war. Nachdem sie ihn ansprach, dass ihre Karte noch im Terminal sei, ließ er sie wieder an den Terminal, doch ihre Karte kam nicht mehr heraus. Der Unbekannte erklärte ihr daraufhin, dass seine Karte auch nicht funktionieren würde. Als die 64-Jährige montags zur Bank ging, um ihre Karte zu holen, wurde festgestellt, dass die Karte nicht im Automaten war und dass mehrere hundert Euro von ihrem Konto abgehoben worden waren.

Der unbekannte Mann war etwa 40 Jahre alt, 1,80 m bis 1,85 m groß und schlank, er hatte dunkelblonde Haare und einen ausländischen Akzent.

Wer Angaben zu dem Mann machen kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de zu melden.

Die Polizei rät:

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Geldgeschäfte am Bankautomaten erledigen und lassen sie sich nicht von Fremden dabei zuschauen oder sogar „helfen“.

Wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt, rufen Sie die Polizei an.

Weitere Informationen und Tipps zum Schutz erhalten sie unter www.polizei-beratung.de.

Schiebedach beschädigt – Zeugen gesucht

Am Donnerstag (08.07.2021), gegen 18 Uhr, kam es zwischen zwei Verkehrsteilnehmern im Bereich der B9 in Richtung Ludwigshafen auf Höhe der Abfahrt zur A65 zu einem Streit zwischen zwei PKW-Fahrern. Ein PKW-Fahrer wollte auf die B9 von der A65 kommend auffahren, zog links auf die B9 und bremste stark bis zum Stillstand. Ein 28-Jähriger Verkehrsteilnehmer musste daraufhin auch stark bremsen und kam zum Stehen. Anschließend stieg der Verkehrsrowdy aus seinem Fahrzeug aus und schlug auf das PKW-Dach des 28-Jährigen, sodass es beschädigt wurde. Der Rowdy fuhr dann davon. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise werden an die Polizeiwache Oggersheim unter Tel. 0621 963 – 2403 oder per Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de erbeten.