Ludwigshafen: Die Polizei-News

Symbolbild, Polizei © Polizei RLP

Raub auf 18-Jährigen

Ludwigshafen-Süd (ots) – Ein 20-Jähriger überfiel am Donnerst 01.02.2024, 19.05 Uhr, einen 18-Jährigen in Bereich der Lichtenbergerstraße/Berliner Platz. Der Täter wirkte mit einem Kopfstoß und Faustschlägen auf den 18-Jährigen ein und erbeutete hierbei ein Smartphone und Tabak. Polizeikräfte stellten den 20-jährigen Täter in der Roonstraße fest und verbrachte ihn auf eine Polizeidienststelle.

Er stand unter Alkoholeinfluss (0,81 Promille). Der 18-Jährige wurde bei der Tat leicht verletzt. Wer hat die Tat beobachtet? Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Tel: 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .

Nachbarn decken Hehlerei auf

Ludwigshafen-Süd (ots) – Am Donnerstag 01.02.24 vernahmen Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Herzogstraße laute Werkzeuggeräusche aus dem Keller des Hauses. Als sie nachsahen, entdeckten sie einen 62-jährigen Bewohner des Hauses, welcher gerade dabei war, das Schloss eines Fahrrads aufzuschneiden. Als sie den Mann ansprachen, bedrohte er sie mit einem Hammer. Die Anwohner flüchteten sich daraufhin in ihre Wohnung und informierten die Polizei.

Im Kellerabteil des 62-Jährigen stellten die Polizeikräfte 9 Fahrränder fest, darunter das Rad, dessen Schloss der Mann zuvor gewaltsam geöffnet hatte. Eine Überprüfung der Rahmennummern bestätigte den Verdacht, dass es sich um Diebesgut handelte. Der 62-Jährige gab an, dass er die Räder von verschiedenen, ihm nicht weiter bekannten Personen auf der Straße erworben habe. Es wurden Strafverfahren wegen Bedrohung und Hehlerei gegen ihn eingeleitet.
Die Fahrräder wurden sichergestellt.

Ohne Kennzeichen mit gestohlenem E-Scooter unterwegs

Ludwigshafen (ots) – Eine Polizeistreife stellte am Donnerstag 01.02.2024, 21.19 Uhr, einen 17-Jährigen, der auf einem E-Scooter in der Saarlandstraße unterwegs war, fest. Am E-Scooter fehlte ein Versicherungskennzeichen. Darüber hinaus stellte sich heraus, dass der E-Scooter gestohlen war.

Die Polizei stellte den Scooter sicher. Der 17-Jährige muss sich nun wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und wegen Hehlerei, da er den E-Scooter über ein Onlineverkaufsportal erworben habe, verantworten.

Rollerdiebstahl – Zeugen gesucht

Ludwigshafen-Gartenstadt (ots) – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag 31.01.2024 – 01.02.2024 entwendeten Unbekannte einen in der Sachsenstraße abgestellten rot-schwarzen Motorroller im Wert von circa 400 Euro.

Wer hat die Tat beobachtet oder kann Hinweise auf die Täter geben?
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per
E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .

Jugendliche Randalierer – Zeugen gesucht

Ludwigshafen (ots) – In der Nacht zum Freitag 02.02.2024 gegen 02:50 Uhr, beobachtete eine Zeugin 3 männliche Jugendliche, welche zunächst am Otto-Buckel-Platz mehrere Mülleimer abtraten und anschließend die dort abgestellten Leihfahrräder umschmissen. Bei Eintreffen der Polizeikräfte ergriffen die Jugendlichen die Flucht. Bei einer Absuche konnten auch an einer Seitentür der Luitpoldschule (Luitpoldstraße) Beschädigungen festgestellt werden. Der entstandene Schaden wird auf circa 2.000 Euro beziffert.

Wer hat die Tat beobachtet und kann Hinweise auf die Täter geben?
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per
E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .

Einbruch in Garten – Zeugen gesucht

Ludwigshafen-Friesenheim (ots) – In der Nacht zum Freitag 02.02.2024 gegen 02:50 Uhr, wurde ein Anwohner der Teichgasse durch laute Geräusche aus seinem Garten geweckt. Er erblickte mehrere Personen, welche auf seiner Terrasse Fliesen kaputtschlugen. Als er sich bemerkbar machte, flohen die Personen aus dem Garten und fuhren mit einem Auto davon. Bei einer Nachschau bemerkte er, dass auch ein Rasentrimmer entwendet wurde.

Wer hat die Tat beobachtet oder kann Hinweise auf die Täter geben?
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per
E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .

Fahrrad gestohlen – Zeugen gesucht

Ludwigshafen-Hemshof (ots) – Am vergangenen Montag 29.01.2024 zw. 07:30-13 Uhr, entwendeten Unbekannte ein im Innenhof eines Wohnanwesens in der Röntgenstraße angeschlossenes, blau-violettes Jugendrad der Marke Rockrider. Der entstandene Schaden beläuft sich auf circa 400 Euro.

Wer hat die Tat beobachtet oder kann Hinweise auf die Täter geben?
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per
E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .

Unfallflucht – Zeugen gesucht

Ludwigshafen (ots) – Am Donnerstag 01.02.2024 gegen 15:15 Uhr, war ein 31-jähriger Autofahrer auf der Rheinuferstraße in Richtung Lagerhausstraße unterwegs. An der Einmündung zur Yorckstraße wollte der 31-Jährige nach rechts abbiegen und ordnete sich hierzu auf dem rechten Fahrstreifen ein.

Der Fahrer eines Kipplasters war in gleicher Richtung unterwegs, fuhr links an dem Auto des 31-Jährigen vorbei und touchierte dabei den linken Außenspiegel des Fahrzeugs, welcher beschädigt wurde. Anschließend setzte er seine Fahrt fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.

Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Hinweise auf den Verursacher geben?
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per
E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .

Taschendiebstahl – 1.000 Euro Bargeld entwendet

Ludwigshafen (ots) – Einer 53-Jährigen wurde am Donnerstag 01.02.2024 der Geldbeutel mit 1.000 Euro Bargeld entwendet. Die Frau stellte gegen 15.30 Uhr kurzzeitig ihren Rucksack vor einem Geschäft in einem Einkaufszentrum Im Zollhof ab. Die kurze Unaufmerksamkeit nutzte eine unbekannte Person aus und entwendete den Geldbeutel aus dem Rucksack.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per
E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de . Bitte beachten Sie folgende Hinweise der Polizei, um sich vor Taschendieben zu schützen:

  • Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
  • Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm.
  • Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse.
  • Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah.
  • Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab.

Weitere Tipps wie sie sich vor Dieben und Betrügern schützen können, finden sie unter www.polizei-beratung.de .

Betrugsversuch scheitert

Ludwigshafen (ots) – Am Donnerstag 01.02.2024 erhielt eine Seniorin in der Friedensstr. einen Anruf, bei dem sich eine unbekannte Frau als ihre Tochter ausgab und behauptete, so eben einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht zu haben. Als die aufmerksame Seniorin sie nach ihrem Namen fragte und die Anruferin einen falschen Namen nannte, erkannte sie die Masche. Als sie versuchte, parallel die Polizei zu verständigen, beendete die Anruferin das Gespräch.

Die Polizei appelliert: Immer wieder versuchen Betrüger am Telefon Geld und Wertgegenstände zu erbeuten. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise und informieren Sie Ihre Angehörigen! Insbesondere ältere Menschen werden durch die trickreichen Täter häufig getäuscht.

Bei einem sogenannten „Schockanruf“ geben sich Betrüger am Telefon als Verwandte (meist Tochter/Sohn oder Enkel) oder als ein mit einem Vorgang betrauter Polizeibeamter oder Rechtsanwalt aus und täuschen eine Notsituation vor. Sie wollen die Angerufenen dazu bringen, Geld oder Wertsachen, wie teuren Schmuck, an sie zu übergeben. Die Anrufer berichten etwa von einem Verkehrsunfall, in dessen Folge ein Familienmitglied sofort operiert werden müsse. Die Operation könne jedoch nur dann durchgeführt werden, wenn sie vorher in bar bezahlt wird. In anderen Szenarien soll der Angehörige beispielsweise einen Verkehrsunfall verursacht oder eine Straftat begangen haben. Um eine Gefängnisstrafe zu vermeiden, soll umgehend eine Kaution gestellt werden. Die Betrüger setzen bewusst auf einen Schockmoment und setzen ihre Opfer zeitlich unter Druck, um sie zu unüberlegten und schnellen Entscheidungen zu drängen. Oft bemerken Opfer den Betrug erst, wenn es zu spät ist. Lassen Sie sich deshalb am Telefon auf keinen Fall unter Druck setzen oder zu kurzfristigen Entscheidungen verleiten – egal, wie plausibel eine Situation zunächst dargestellt wird.

Wir raten:

  • Legen Sie den Hörer auf! Das ist nicht unhöflich.
  • Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an.
  • Übergeben Sie nie Geld oder Wertsachen an Unbekannte!
  • Die Polizei wird Sie niemals dazu auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon mit den Worten „Rate mal, wer hier spricht!“ meldet, ohne sich selbst namentlich vorzustellen.
  • Nutzen Sie nicht die Rückwahltaste! Geben Sie bei Rückfragen an die Polizei die Telefonnummer der örtlichen Dienststelle selbst über die Tasten ein.
  • Halten Sie in allen Fällen telefonische Rücksprache zu Ihren Angehörigen oder kontaktieren Sie diese unter der Ihnen bekannten Nummer.